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Die Überforderung der EU im Umgang mit der Flüchtlingskrise zeigt sich schon seit einiger Zeit. Im Moment wird diese vor allem an den EU Grenzen deutlich, wo das pure Chaos herrscht. Dort harren die Menschen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in Schlamm und Kälte aus. Durch den verzweifelten Versuch der EU sich komplett abzuschotten werden die Menschen gezwungen im kalten Schlamm zu schlafen. Vor allem Schwangere und Kinder sind unter diesen Bedingungen stark gefährdet. Die Menschen sind völlig unterkühlt, haben keine Möglichkeit selbst an Essen oder Trinken zu kommen. Auch die Helfer vor Ort sind völlig überfordert damit nötigste Hilfe zu leisten.


Deshalb haben wir (Isa und Alex) uns entschlossen mit einem Transporter an die Grenzen zu fahren, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird. Mit Hilfe und Zusammenarbeit der Intereuropean Human Aid Association (IHA) werden wir unser Möglichstes tun, um den Menschen zu helfen und die Helfer vor Ort zu unterstützen.


Und hier findet ihr den Bericht unserer (ersten) Reise…